OT-64 SKOT RadschÜTZENPANZER
| Allgemeine Eigenschaften |
| Besatzung |
3 + 18 Soldaten |
| Länge |
7,44 m |
| Breite |
2,5 m |
| Höhe |
2,76 m |
| Gewicht |
12,15 t |
| Panzerung und Bewaffnung |
| Panzerung |
7 - 14 mm |
| Hauptwaffe |
14,5 mm überschweres Maschinengewehr KPVT |
| Zweitwaffe |
1× 7,62mm MG PKT |
| Motor und Fahreigenschaften |
| Motor |
Tatra T928-14
132 kW
|
| Federung |
8x8 |
| Max. Geschwindigkeit |
94 / 9 km/h Strasse / Wasser |
| Gewicht / Kraft |
10,6 kW/t |
| Reichweite |
700 km |
Der erste Prototyp mit dem Namen SKOT wurde 1959 gebaut. Er löste den Schützen- und Transportpanzer OT-810 ab, der bis auf wenige Modifikationen baugleich mit dem deutschen Schützenpanzerwagen Sd.Kfz. 251 aus dem Zweiten Weltkrieg war. 1961 erfolgte die erste Probeserie und ab Oktober 1963 wurden die Fahrzeuge in Lublin bei FSC (Fabryka Samochodów Ciężarowych) gebaut. Die Tschechoslowakei lieferte einige Baugruppen, zum Beispiel Motoren.1964 wurden die ersten Fahrzeuge an beide Armeen ausgeliefert und befinden sich zum Teil heute noch im Einsatz. Der OT-64 wurde zudem nach Ungarn, Indien, Irak, Libyen, Marokko, Sudan, Syrien und Uganda exportiert. Der OT-64 existiert in den Versionen 1A, 2A und 2AP.
Technik
Es wurden einige Varianten gebaut. So zum Beispiel Befehls- und Bergefahrzeuge. Einige OT-64 wurden auch für die Luftabwehr umgerüstet oder als Panzerjäger gebaut. Letztere nutzten den Flugkörper AT-3 Sagger als Waffe.



