T-55 AM2 mittlerer Kampfpanzer
Entwicklung
| Allgemeine Eigenschaften | |
|---|---|
| Besatzung | 4 |
| Länge | 9 m (mit Kanone) 8.5 m (ohne) |
| Breite | 3,76 m |
| Höhe | 3,03 m |
| Gewicht | 36 t (leer) 41 - 42t (Gefecht) |
| Panzerung und Bewaffnung | |
| Panzerung | Turm 39 - 490 mm, Wanne 33 - 350 mm |
| Hauptbewaffnung | 1 x 100 mm Kanone vom Typ D-10T2S, 40 Züge (41 Granatpatronen) |
| Sekundärbewaffnung | 1 x 7,62 mm PKT (koaxial) und 1 x 7,62 mm (Fahrer, starr eingebaut) 2000 Patronen
1 x 12,7 mm DSchK, (Fla-MG, 500 Patronen) |
| Beweglichkeit | |
| Antrieb | 12-Zylinder V, 48 Ventile, 38 Liter Hubraum Dieselmotor W55 M2 465 KW |
| Federung | Torsionsstab |
| Höchstgeschwindigkeit | > 55 km/h |
| Leistung/Gewicht | 14,5 PS/Tonne |
| Reichweite | 500 km Gelände 750 km Straße |
In den 70er Jahren wurde klar, dass die riesige Flotte an T-55 Panzern nicht in absehbarer Zeit durch modernere Panzer zu ersetzen sein würde. Deshalb suchten die Entwickler nach einer kostengünstigen Variante um die Dienstzeit der T-55 weiter zu verlängern. Ziel war es, bei begrenzten finanziellen Möglichkeiten, dennoch den Gefechtswert an die Anforderungen eines modernen Gefechts anzupassen. Im Rahmen einer Kampfwertsteigerung wurde ab Anfang der 80er Jahre ein Teil der seit Jahren im Truppendienst vieler Staaten stehenden T-55A mit einer modernen Feuerleitanlage ausgerüstet. In Russland wurde die Feuerleitanlage unter der Bezeichnung VOLNA geführt, die analoge Anlage aus tschechoslowakischer Produktion nannte sich KLADIVO. Eine analoge Anlage wurde auch in Polen in Lizenz gefertigt..
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